Urlaub, Arbeit, Ostern – die Zeit vergeht wie im Flug! Da ist die Netzlektüre hier auf dem Blog in den letzten Wochen etwas zu kurz gekommen. Doch das heißt nicht, dass ich nicht lesend im Netz unterwegs war. Es hat sich ganz schön was an Links angesammelt. Seht selbst…

  • Ich habe das Wort „Content“ schon immer gehasst. Content wird produziert. Meist schnell und billig. Content soll Leser über Suchmaschinen auf Internetseiten locken. Wer seine Leser packen will, sollte Texte schreiben, die von Herzen kommen. Das meint auch Jonathan Fields.

Forssman schreibt so schöne Sätze wie:

Sodann bietet ein Buch hochwillkommene intuitive Orientierung. Wie dick es ist, wie man vorankommt, das sieht und spürt man im Papierbuch, der Reader kann da höchstens alberne Simulationen liefern.

Und:

»Content«, wenn ich das schon höre.

Muss ich noch mehr zitieren? :)

There were days when I was inspired and felt like I was walking on clouds, I was so amazed at what I had written. But there were also days when I didn’t know what the hell was coming next, and the only way I was going to get past it was grinding, grueling work.

Word Savant bringt es auf den Punkt. Da kann ich nur zustimmen.

  • Eine wirklich – wirklich! – tolle Rezension auf Bookwives über „Das Gegenteil von Einsamkeit“ von Marina Keegan. Das Buch steht jetzt auf meiner Kaufen-Liste.
  • Und nochmal übers Schreiben: „Write, Erase, Do It Overein interessantes Interview von Rebecca Groos mit Toni Morrison.

 

 

 

2 thoughts on “Netzlektüre #6

  1. Ich habe gerade deine Verlinkung freigeschaltet. <3
    Vielen Dank dafür! Das Buch ist aber auch wirklich toll.

    Hab einen tollen Tag!
    Sabrina

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