Stell dir vor es ist Buchmesse… und ich gehe nicht hin. Unvorstellbar. Eigentlich.

Außer natürlich ich bin zu der Zeit im Urlaub. In einem winzigen Fischerdorf auf einer spanischen Insel und genieße die Sonne. Dann ist es sehr wohl vorstellbar, dass ich Sonntagabend im Zug auf der Rückfahrt von München nach Berlin sitze, am Bahnhof in Leipzig die vielen Leute sehe und mir denke, „Ach ja, da war ja was“.

Ich war schon ein paar Mal auf der Frankfurter Buchmesse (Frankfurt und das rosa Kaninchen, 2011/ Frankfurt, Nina, Pixie und ich, 2014) und hatte mir eigentlich geschworen, dieses Jahr auch mal in Leipzig dabei zu sein. Doch Pustekuchen Eselsohr! Da muss Leipzig also bis zum nächsten Jahr auf mich warten. lbm16 – ich komme! 😉

Aber natürlich sind die letzten zwei Wochen nicht ohne Bücher an mir vorbeigegangen. Gestartet ist mein Leseurlaub im Zug von Berlin nach München mit „Fenimore“ von Elizabeth Maguire.

Dann habe ich ein Interview mit Cornelia Funke dazwischengeschoben (das ich in der Bahn-Zeitschrift mobil entdeckt habe).

IMG_20150309_122208Und dann ging’s weiter mit „Fenimore“ am Pool in Agaete.

Nachdem ich das kleine, aber feine Büchlein durchhatte, habe ich mich an „Feuer und Stein“ von Diana Gabaldon gemacht.

Ich weiß, ich bin etwas spät mit dieser Reihe und eigentlich sind historische Romane auch gar nicht so mein Ding. Aaaaber, das Buch habe ich letztes Jahr von meiner besten Freundin geschenkt bekommen und der Urlaub bot die perfekte Gelegenheit, sich an solch einen dicken Schinken zu wagen.

„Feuer und Stein“ hat mich dann auch den Rest des Urlaubs über bis zurück in Berlin begleitet. Die letzten Seiten habe ich noch schnell im Zug gelesen und wurde auch sage und schreibe 10 Minuten vor Ankunft am Bahnhof Südkreuz fertig.IMG_20150314_165735

Beide Bücher haben mir meinen ohnehin schon schönen Urlaub lesetechnisch versüßt, aber dazu in einzelnen Beiträgen mehr.

Jetzt bin ich wieder zurück in Berlin und starte wieder in den normalen (Blog-)Alltag. Was genau das heißt?

Lesen, lesen, lesen. Übersetzen, übersetzen, übersetzen. Schreiben, schreiben, schreiben.

Und ich finde es subtastisch!

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